Weihnachtsgeschenke für die JVA

Wie in den vergangenen Jahren können wir den Frauen in der JVA in Reichenhain auch in diesem Jahr einen kleinen Weihnachtsgruß überbringen. Ein Kalender oder Notizbuch (ohne Ringbindung) mit einem Stift, einer Tafel Schokolade und, wer mag, einen persönlichen Gruß. Bitte nur mit Geschenkband versehen, nicht einpacken. Die Geschenke werden dann am Heiligen Abend von Pfarrerin Anne Straßberger nach dem Gottesdienst übergeben. Hier ein paar Zeilen von ihr: „Die Frauen freuen sich sehr über Kalenderbücher (auch kleine) - es gibt ihrem Leben eine Struktur und sie können etwas aufschreiben. Zurzeit sind sehr viele Frauen in der JVA. Ich merke es auch an den Gottesdiensten, zu denen sich derzeit oft über 60 Frauen anmelden. Wenn 60-70 Kalender zusammenkämen, wäre das super. Ich rechne mit so viel Besucherinnen beim Weihnachtsgottesdienst. Und falls es weniger sind, freuen sich auf jeden Fall auch diejenigen, die auf der Quarantänestation untergebracht sind und die ersten zwei Wochen ihrer Haft an keiner Veranstaltung teilnehmen können.“

Anne Straßberger
Gefängnisseelsorgerin

Abgabetermin in den Pfarrämtern ist Sonntag, der 19. Dezember (4. Advent).

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Aktuelles & Mitteilungen

Urlaub

Pfarrer Förster ist vom 6. bis 30. Juli im Urlaub. Wer Vertretung hat, erfragen Sie bitte im Pfarramt. Wegen Urlaub bleiben die Pfarrämter in Euba und Reichenhain vom 8.- 19. Juni geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Büro in Adelsberg. Tel.: 0371/ 772649.

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Neues aus dem Kinderhaus "Eva Lu": Schatzgarten, Muttertag und Kindertag

Im Adelsberger Kinderhaus sind wir sehr glücklich über den Einzug des Frühlings. Das frische Grün, Sonne, Wind und Regen locken uns in die Natur und unsere Stromertage im Wald können wir jetzt wieder lange ausdehnen. Ganz viel Freude macht uns unser Schatzgarten. Die neue Hütte ist soweit eingerichtet und es bieten sich viele Möglichkeiten, tätig zu werden. …

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Gruß zum Frauentag aus Bucaramanga

Laura aus unserer Partnergemeinde schreibt: Eine Frau in Gesellschaften zu sein, die nach wie vor zutiefst patriarchalisch geprägt sind, ist an sich schon ein Akt des Mutes. Und eine selbstbestimmte Frau zu sein, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestaltet und Entscheidungen trifft, ist ein Akt des Widerstands. Heute bewundere und schätze ich …

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