Arbeitseinsätze: Friedhofschuppen, Kirchenfliesen und Pfarrhofbank

Auf dem Friedhof in Adelsberg haben die Arbeiten für den Neubau des Fahrzeug- und Werkzeugschuppens begonnen, wobei die Bezeichnung „Schuppen“ dem Anliegen nicht gerecht wird. Immerhin sollen dort ein Bagger und diverse andere Maschinen untergestellt werden. Daher wäre der Begriff Garage sinnvoller. Zudem soll Raum geschaffen werden für Werkzeuge und Materialien, die auf dem Friedhof benötigt werden. Dazu reichte die Größe des bisherigen Schuppens nicht mehr aus. Nicht nur wegen der Erweiterung des Gebäudes, sondern auch, weil der Friedhof zum städtischen Außenbereich zählt, musste ein Bauantrag durch einen Architekten bei der Stadt Chemnitz eingereicht werden, was zusätzliche Zeit und Kosten verursacht hat.

Nun freuen wir uns, dass das Projekt zur Ausführung kommt, und danken allen Beteiligten für deren Unterstützung.  Ein besonderer Dank gilt den Helfern, die beim Arbeitseinsatz am 2. August geholfen haben, den alten Schuppen abzureißen. Mit der Altenhainer Baugesellschaft und der Zimmerei Meinhold konnten zudem zwei ortsansässige Firmen gewonnen werden, die die Arbeiten ausführen. So hoffen wir, dass das neue Gebäude noch vor Winterbeginn fertiggestellt sein wird. In Verbindung mit diesen Arbeiten sollen zudem an der Kirche und am Pfarrhaus Adelsberg neue Fahrradständer gebaut werden, ein Projekt, das schon lange bewegt worden ist.  

In Euba konnte der Fußboden in der Sakristei gefliest werden. Damit stehen nur noch die Malerarbeiten aus, dann ist das Projekt „Hausschwammbeseitigung“ abgeschlossen. Inzwischen wurde auch die Sicherungsanlage der Kirche wieder in Betrieb genommen. Im Eubaer Gemeindehaus fehlt ebenfalls nur noch die Farbe, dann ist auch dieses Vorhaben erfolgreich beendet worden. Als nächstes soll die Sitzecke hinter dem Gemeindehaus wieder nutzbar gemacht werden. Dazu ist Eigenleistung gefragt. Wir danken Sven Scholter, der dafür die Verantwortung übernommen hat, und allen, die ihn dabei unterstützen.

Von vielen ist die Bank rund um die Eiche auf dem Pfarrhof Kleinolbersdorf vermisst worden. Sie wurde erneuert und kann zum Kantoreischmaus oder zum Hofmarkt ausprobiert werden.

(von Daniel Förster)

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