Zurück

Wort zum Tag

Bei der jetzt äußerlichen Isolation erlebe ich in diesen Tagen, dass der in den letzten Jahren und Jahrzehnten gestreute Same in vielen Herzen aufgeht, Menschen, die bisher Jesus ausgewichen sind, offen werden für das Evangelium, anrufen, fragen, endlich anfangen, im Wort Gottes zu lesen, wovon sie bisher nichts wissen wollten …

Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden

Es treibt mich um:
immer wieder neue, beunruhigende Nachrichten… - wir sind vernetzt, dank Technik. Seit wir uns nicht mehr direkt begegnen können, kommen zahlreiche Mitteilungen, wichtige Infos über die Social Media.

Wenn der HERR nicht die Stadt bewacht, so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzt und esst euer Brot mit Sorgen; denn Seinen Freunden gibt Er es im Schlaf. (Psalm 127, 1b+2)

Fastenzeit

Fasten ist bewusster Verzicht - also eine Kopf- bzw. Herzentscheidung. Es geht darum, uns von Ballast zu befreien, um dadurch Kraft und Freiraum für Neues zu entdecken und nutzen zu können. Wenn dabei der Blick nur auf die Entbehrungen und nicht auf den „Gewinn“ gerichtet ist, wird es eine schwere Zeit voller Verbitterung.

PSALM 91 - Unter Gottes Schutz

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt …

Entscheidung für Jesus, Taufe … - unter dem Schatten des Höchsten sitzen wollen – wunderbar! Doch den Segen Gottes in vollem Umfang zu spüren, dazu gehört das BLEIBEN.

Was ist die Hauptsache?

Ein wichtiges Wort im Alten Testament steht in 5. Mose 6,4:

„Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller deiner Kraft.“