Wort zum Tag 23.03.2020

„Du bist der Herr, du allein! Du hast den Himmel gemacht, den höchsten Himmel und sein ganzes Heer, die Erde und alles, was auf ihr ist. Die Meere und alles, was in ihnen ist.“
Nehemia 9,6 (Zürcher Übersetzung)

Liebe Kinder,

habt ihr schon einmal den Himmel angeschaut und euch gefragt, wie hoch er eigentlich ist? Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie weit Wolken, Sonne, Mond und Sterne von der Erde entfernt sind und warum sie nicht vom Himmel fallen? Als ihr das letzte Mal eine Katze oder einen Hund gestreichelt habt, habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Haare die Katze oder der Hund wohl haben? Und habt ihr euch schon einmal gefragt, warum ein Fisch im Meer nicht ertrinkt und warum ein Vogel fliegen kann – und die meisten anderen Tiere nicht?

All das weiß unser Vater im Himmel ganz genau. Als er die Erde schuf, die Landschaften, die Jahreszeiten, den Wechsel von Tag und Nacht, alle Tiere und den Menschen, hat er sich das alles wunderbar ausgedacht. Den Fisch hat er zum Beispiel so geschaffen, dass er unter Wasser atmen kann. Und dem Vogel hat er spezielle Knochen und Flügel gegeben, damit er fliegen kann.

Und stellt euch vor, noch bevor du und ich auf der Welt waren, hat Gott bereits ganz genau gewusst, wie du einmal aussehen wirst, welche Talente und welche Charaktereigenschaften du hast. Ob du zum Beispiel einmal lustige braune Kringellöckchen oder Sommersprossen haben wirst, ob du gut Fußball spielen oder singen kannst, ob du gerne Pizza isst oder ob du super schnell puzzeln kannst. Ist das nicht super, so einen guten Freund zu haben, der dich ganz genau kennt, der dir immer zuhört und immer Zeit für dich hat? Wenn du das nächste Mal betest, sag Gott doch einmal DANKE für die Dinge, die du gern an dir und anderen magst – er wird sich sicherlich riesig freuen!

Kornelia Fiedler, Euba

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Wort zum Tag

Bei der jetzt äußerlichen Isolation erlebe ich in diesen Tagen, dass der in den letzten Jahren und Jahrzehnten gestreute Same in vielen Herzen aufgeht, Menschen, die bisher Jesus ausgewichen sind, offen werden für das Evangelium, anrufen, fragen, endlich anfangen, im Wort Gottes zu lesen, wovon sie bisher nichts wissen wollten …

Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden

Es treibt mich um:
immer wieder neue, beunruhigende Nachrichten… - wir sind vernetzt, dank Technik. Seit wir uns nicht mehr direkt begegnen können, kommen zahlreiche Mitteilungen, wichtige Infos über die Social Media.

Wenn der HERR nicht die Stadt bewacht, so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzt und esst euer Brot mit Sorgen; denn Seinen Freunden gibt Er es im Schlaf. (Psalm 127, 1b+2)