Wort zum Tag 25.03.2020

Was wäre wenn … diese herausfordernde Zeit könnte uns in Frage stellen ...

WAS WÄRE

  • wenn wir all unsere Sorgen auf GOTT werfen würden und bei IHM Trost fänden?
  • wenn wir die geschenkte Zeit nutzen würden, um zu beten und in der Stille Frieden bei GOTT fänden?
  • wenn wir uns von Gottes Wort persönlich ansprechen ließen?
  • wenn wir uns in den Familien wieder Geschichten erzählten und gemeinsam spielen würden?
  • wenn wir neu über das nachdenken würden, was uns wirklich wichtig ist im Leben?
  • wenn wir der Verkäuferin an der Kasse, die auch Sorge um ihre Gesundheit hat und überarbeitet ist, eine Rose schenkten?
  • wenn wir beim gründlichen Händewaschen anstatt bis 30 zu zählen, das Vaterunser beten würden?
  • wenn wir eine Frühlingsblüte lange betrachten würden, staunten und dabei dem Schöpfer begegneten?
  • wenn wir erkennen würden, dass unsere Natur unseren Schutz braucht?
  • wenn wir bewusst in die Stille, die uns geschenkt ist, hineinhorchen würden?
  • wenn wir für die Menschen spenden würden, die in finanzielle Notlage geraten sind?
  • wenn wir nur so viele Nachrichtensendungen schauen würden, wie unsere Seele verkraften kann?
  • wenn wir uns wieder mal Zeit nehmen würden, einen Brief an Freunde zu schreiben?
  • wenn wir den Menschen neben uns, wieder wahrnehmen würden?

Was wäre, wenn wir in dieser besonderen Zeit JESUS nachfolgen würden?

  • dann könnte unsere Angst in Vertrauen verwandelt werden
  • dann könnten Glaube Liebe und Hoffnung in unserer Gesellschaft wachsen

Das wünsche ich uns allen von Herzen
Simone Schubert, Adelsberg

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Wort zum Tag

Bei der jetzt äußerlichen Isolation erlebe ich in diesen Tagen, dass der in den letzten Jahren und Jahrzehnten gestreute Same in vielen Herzen aufgeht, Menschen, die bisher Jesus ausgewichen sind, offen werden für das Evangelium, anrufen, fragen, endlich anfangen, im Wort Gottes zu lesen, wovon sie bisher nichts wissen wollten …

Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden

Es treibt mich um:
immer wieder neue, beunruhigende Nachrichten… - wir sind vernetzt, dank Technik. Seit wir uns nicht mehr direkt begegnen können, kommen zahlreiche Mitteilungen, wichtige Infos über die Social Media.

Wenn der HERR nicht die Stadt bewacht, so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzt und esst euer Brot mit Sorgen; denn Seinen Freunden gibt Er es im Schlaf. (Psalm 127, 1b+2)