Wort zum Tag 28.03.2020

PSALM 91,1 - Unter Gottes Schutz

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt …

Entscheidung für Jesus, Taufe … - unter dem Schatten des Höchsten sitzen wollen – wunderbar! Doch den Segen Gottes in vollem Umfang zu spüren, dazu gehört das BLEIBEN.

Durch die ganz persönliche Gemeinschaft mit dem Herrn, viel Zeit im Gespräch mit IHM verbringen, anhalten im Gebet, beim Lesen in seinem Wort... Hören und Tun, Gehorsam da, wo ER spricht - bleiben wir wie Reben am Weinstock.

So fließt uns das Leben aus IHM zu, müssen wir nicht erschrecken (V.5), denn es muss ja so kommen. Seine dienstbaren Geister (Engel) schützen uns...(V. 6-12) und die Mächte der Finsternis sind unter unseren Füßen, (V.13) so wir in IHM bleiben.

V. 14 – 16 sind die Krönung des Psalms...

Nehmen wir uns mehr Zeit für Nachrichten oder für unsere Beziehung zu unserem Herrn?

Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen (Mt. 25) ist ausschließlich an die Gemeinde gerichtet.

Jesus kommt sehr bald. Lasst und darauf achten, genug Öl in unserer Lampe zu haben.

...unter dem Schatten des Allmächtigen zu BLEIBEN.

1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. 4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.

Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5 dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt, 6 vor der Pest, die im Finstern schleicht,  vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.

7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Frevlern vergolten wird. 9 Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht.

10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

12 dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten.

14 „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; Ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Ortrun Kuhnert, Kleinolbersdorf

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